Beschreibung

Revell 03148 - Sd.Kfz. 164 Nashorn, Panzerjäger 1:72

Bausatz

  • Anzahl Einzelteile:  184
  • Modelllänge:            118 mm
  • Spannweite:             mm
  • Skill-Level:              5, Sehr schwer, Bausatz geeignet ab 12 Jahren
  • Material:                  Kunststoff
  • Fein detailliertes Modell
  • Seitenrichtbare Kanone mit über 30 Einzelteilen
  • Spritzgußkette mit Einzelgliedern und Teilsegmenten

Authentischer InnenraumAuthentische Abziehbilder für folgende Fahrzeuge:

1./s. H.Pz.Jg.Abt. 525, December 1944, Alsace
1./s. H.Pz.Jg. ABt. 525, March Cassio, Italy
3./s. H.Pz.Jg. Abt. 88, 1944, Ukraine

Daten des Originals:
Baujahr: 1943 - 1945
Herkunftsland: D
Antriebsleistung: 300 PS
Geschwindigkeit: 40 km/h
Bewaffnung: 8,8-cm-Pak 43/1 L/71 (Typ: Jagdpanzer)
Aufgrund des hohen Bedarfs an mobiler Panzerabwehr an der Ostfront wurde im Jahr 1942 dieser Panzerjäger als Kombination einer Panzerabwehrkanone 8,8-cm-PaK 43/1 (L/71) montiert auf einem Geschützwagen III/IV (Sf) unter dem Namen Hornisse entwickelt.
Ab Februar 1944 wurde der Name auf Befehls Hitlers in den seiner Ansicht nach für ein Kampffahrzeug passenderen Namen Hashorn geändert.
Zwischen Februar 1943 und März 1945 wurden insgesamt 494 Fahrzeuge dieses Panzerjägers auf Selbstfahrlafette Nashorn (Basis Panzer III/IV) gebaut.
Die starke 8,8 cm Pak konnte jeden Feindpanzer bereits auf große Entfernungen zerstören.
Die Panzerung des Nashorn konnte allerdings wegen des Gewichtslimits von 24 Tonnen nicht mit der eines Kampfpanzers mithalten.
So war das Nashorn im Angriff zwar ausgesprochen effektiv und erfolgreich, in der Verteidigung bot das Nashorn aber wenig Schutz.
Aufgrund der Höhe von 2,94 m war es leicht zu entdecken, durch die geringe Panzerung war die Besatzung insbesondere bei nahem MG-Feuer stark gefährdet.
Dennoch bewährte sich das Nashorn in vorbereiteten Stellungen auch gegen große Panzerrudel und war bis zur Einführung der Jagdpanzer IV und Jagdpanther der effektivste deutsche Panzerjäger..

Produkt Form

Revell 03148 - Sd.Kfz. 164 Nashorn, Panzerjäger 1:72

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Revell 03148 - Sd.Kfz. 164 Nashorn, Panzerjäger 1:72

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  • Anzahl Einzelteile:  184
  • Modelllänge:            118 mm
  • Spannweite:             mm
  • Skill-Level:              5, Sehr schwer, Bausatz geeignet ab 12 Jahren
  • Material:                  Kunststoff
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  • Seitenrichtbare Kanone mit über 30 Einzelteilen
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1./s. H.Pz.Jg.Abt. 525, December 1944, Alsace
1./s. H.Pz.Jg. ABt. 525, March Cassio, Italy
3./s. H.Pz.Jg. Abt. 88, 1944, Ukraine

Daten des Originals:
Baujahr: 1943 - 1945
Herkunftsland: D
Antriebsleistung: 300 PS
Geschwindigkeit: 40 km/h
Bewaffnung: 8,8-cm-Pak 43/1 L/71 (Typ: Jagdpanzer)
Aufgrund des hohen Bedarfs an mobiler Panzerabwehr an der Ostfront wurde im Jahr 1942 dieser Panzerjäger als Kombination einer Panzerabwehrkanone 8,8-cm-PaK 43/1 (L/71) montiert auf einem Geschützwagen III/IV (Sf) unter dem Namen Hornisse entwickelt.
Ab Februar 1944 wurde der Name auf Befehls Hitlers in den seiner Ansicht nach für ein Kampffahrzeug passenderen Namen Hashorn geändert.
Zwischen Februar 1943 und März 1945 wurden insgesamt 494 Fahrzeuge dieses Panzerjägers auf Selbstfahrlafette Nashorn (Basis Panzer III/IV) gebaut.
Die starke 8,8 cm Pak konnte jeden Feindpanzer bereits auf große Entfernungen zerstören.
Die Panzerung des Nashorn konnte allerdings wegen des Gewichtslimits von 24 Tonnen nicht mit der eines Kampfpanzers mithalten.
So war das Nashorn im Angriff zwar ausgesprochen effektiv und erfolgreich, in der Verteidigung bot das Nashorn aber wenig Schutz.
Aufgrund der Höhe von 2,94 m war es leicht zu entdecken, durch die geringe Panzerung war die Besatzung insbesondere bei nahem MG-Feuer stark gefährdet.
Dennoch bewährte sich das Nashorn in vorbereiteten Stellungen auch gegen große Panzerrudel und war bis zur Einführung der Jagdpanzer IV und Jagdpanther der effektivste deutsche Panzerjäger..

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